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Hunde brauchen wie alle höheren Lebewesen, die in einer funktionierenden Gesellschaft leben, ihre klar umrissenen und einklagbaren Grenzen. Und sie brauchen innerhalb dieser Grenzen ihre artspezifischen Freiheiten. Doch gerade diese Gratwanderung zwischen der notwendigen Einengung des Hundes und dem vertrauensvollem Sich-Entfalten-Lassen scheint vielen Hundehaltern heute schwer zu fallen.
Soll sich der Hund in seinem Verhalten ändern, muß sich zunächst der Mensch verändern.
Dr. Erik Zimen (t)
(Wolf-Experte und Mitbegründer von CANIS)
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